KONZEPT

 

Nackenverspannungen und Kopfschmerzen? Rückenschmerzen? Oder eher unzufrieden und ziellos? 

Dies sind Beispiele, wie sich der moderne Lebensstil auf den Körper auswirkt.

Jeder Körper ist jedoch anders, also müssen wir (wieder) lernen, ihm richtig zuzuhören. Diese Fähigkeit wird geübt durch:

 

- Achtsamkeitsübungen:  Fokussierung auf jeweils Fühlen | Hören | Sehen | Riechen

- Körperbewusstsein: Dehnübungen des "Sitzapparates", Mobilisierung Rücken | Nacken | Arme | Kopf

- Einführung in verschiedene Techniken der Meditation

 

Damit soll der effizienteste Weg gegangen werden, nämlich der Weg der Salutogenese, also der des Gesundbleibens. Dazu behalten wir stets die Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie (PNI) im Hinterkopf. Dieses interdisziplinäre Forschungsgebiet beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems. 

 


Informationen rund um Gesundheitsförderung

Was ist eigentlich "betriebliche Gesundheitsförderung"?

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst Maßnahmen zur gesundheitsgerechten Arbeitsgestaltung und Unterstützung gesundheitsgerechten Verhaltens. Gesundheitszirkel, Raucherentwöhnung, Rückenschulen und Ernährungs- oder Stressbewältigungskurse gehören heute zum Repertoire der BGF. Gesundheitsförderung ist nur dann erfolgreich, wenn es als Führungsaufgabe wahrgenommen wird und ein klares Konzept zu Grunde liegt, das allen Mitarbeitern bekannt ist. Darüber hinaus muss dieses Konzept fortlaufend durchgeführt und überprüft werden.

Quelle: http://www.vdbw.de/fileadmin/01-Redaktion/02-Verband/02-PDF/Leitfaden/Leitfaden_Betriebliche_Gesundheitsf%C3%B6rderung_RZ3.pdf

 


Ist Ihr Betrieb gesundheitsbewusst?

Online-Test der IHK Baden-Württemberg zur Analyse des eigenen Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

www.gesundheitsbewusster-betrieb.de

 


Bundszentrale zur gesundheitlichen Aufklärung

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung:

https://www.leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/

 

www.maennergesundheitsportal.de

 



>>Auszüge aus Studienergebnissen zu den Themen Achtsamkeit und Meditation<<

Davidson, R. J., Kabat-Zinn, J., Schumacher, J., et al. (2003)

>> Alterations in brain and immune function produced by mindfulness meditation <<, Psychosomatic Medicine, 65, S. 564-570

 

Studie, wie sich die Schulung der Achtsamkeit auf den emotionalen Thermostat von Mitarbeitern einer Biotech-Firma auswirkt.

- deutliche Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens (bei gleichzeitiger Reduktion des inneren Stresspegels)

- messbare Veränderung in der neuronalen Aktivität

- Untersuchungen haben gezeigt, dass Mediation das Immunsystem stärkt  und auf diese Weise Erkältungen und anderen Krankheiten vorbeugen kann.

Mark Williams, Danny Penman: Das Achtsamkeitstraining, Goldmann Verlag, 7. Auflage in deutsch, S. 10 und S. 73

Studie downloadbar unter: http://www.mindingthebedside.com/wp-content/files_mf/alterationsinbrainandimmunefunctionproducedbymindfulnessmeditation1.pdf

Dr. Joe Dispenza, “werde übernatürlich“ dt. Ausgabe 2017 KOHA-Verlag Seite 111
Dr. Joe Dispenza, “werde übernatürlich“ dt. Ausgabe 2017 KOHA-Verlag Seite 111

Gefühle

Baer, R.A., Smith, G.T., Hopkins, J. Kreitemeyer, J. und Tony, L. (2006)

>>Using self-report assessment methods to explore facets of mindfulness<<, Assessment, 13, S.27-45

 

- Angst, Depression und Reizbarkeit reduzieren sich durch regelmäßiges Meditieren.

Mark Williams, Danny Penman: Das Achtsamkeitstraining, Goldmann Verlag, 7. Auflage in deutsch, S. 10

chronischer Stress

Low, C. A., Stanton, A. L., und Bower, J. E., (2008): >>Effects of acceptance-oriented versus evaluative emotional processing on heart rate recovery and habituation.<< Emotion, 8, S. 419-424

 

- In weltweiten Studien wurde nachgewiesen, dass Meditation die Schlüsselindikatoren von chronischem Stress einschließlich des Bluthochdrucks reduziert.

Mark Williams, Danny Penman: Das Achtsamkeitstraining, Goldmann Verlag, 7. Auflage in deutsch, S. 10

Gedanken

In Achtsamkeitstrainings lernen die Teilnehmenden[...] Tätigkeiten wie Treppensteigen oder Essen achtsam, also bewusst auszuführen, ohne dabei zu telefonieren oder den morgigen Tag zu planen, aber auch Gedanken oder Gefühle sollen sie wahrnehmen, ohne sie sofort mit Fernsehkonsum oder Internet-Shopping zu unterdrücken. Das Ziel der Übung ist, sich den eigenen Empfindungen annehmen und offen zuzuwenden, ohne sie zu bewerten oder sofort verändern zu müssen. Achtsamkeit soll unter anderem zu mehr innerer Gelassenheit und Gleichmut führen, die Identifikation mit Gedanken nimmt im Idealfall ab, unangenehme Gefühle lassen sich leichter ertragen und die Körperwahrnehmung verbessert sich. 

(Psychologie Heute Heft 60 Seite 32)



Empfehlungen Sachbücher

 

- gesunde Psyche-gesundes Immunsystem: Bannasch & Junginger (ISBN 978-3-426-87646-6)

 

- Das Achtsamkeitstraining: Mark Williams und Danny Penman (ISBN 978-3-442-22072-4)

 

- AOK: Lebe Balance (ISBN 978-3-432-10460-7)

 

- Meditationen: Ulrich Hoffmann (ISBN 978-3-8338-3814-9)

u.v.m.....